Weisheitszahn-OP in Potsdam

Wenn Ihnen jemand gesagt hat, dass Ihre Weisheitszähne entfernt werden sollen, geht es Ihnen wahrscheinlich wie vielen unserer Patientinnen und Patienten. Im Kopf herrscht eine Mischung aus: „Muss das wirklich sein" und „Wie schlimm wird das?". Beides sind berechtigte Fragen. Wir beantworten sie Ihnen in Ruhe auf dieser Seite oder persönlich in unserer oralchirurgischen Praxis in Potsdam.

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Persönliche Worte

Eine Weisheitszahn-OP ist für viele Menschen mit Anspannung verbunden. Manche bringen Erfahrungen mit, die nicht gut waren, andere haben einfach Respekt vor dem, was sie erwartet. Beides nehme ich ernst.

Mir ist wichtig, dass Sie sich bei uns als Mensch gesehen fühlen, nicht als Befund. Sie dürfen alles fragen, sich Zeit nehmen, und auch sagen, wenn etwas zu schnell geht. Erst wenn Sie sich sicher fühlen, gehen wir zusammen den nächsten Schritt.

Wir meistern die OP gemeinsam!

Unterschrift von Oralchirurg Dr. Karl Bühring

In Kürze: Was ist eine Weisheitszahn-OP?

Eine Weisheitszahn-OP ist die operative Entfernung eines oder mehrerer Weisheitszähne — meist dann, wenn sie für Beschwerden sorgen, sich nicht ausreichend reinigen lassen oder andere Zähne gefährden.

In unserer oralchirurgischen Praxis Dr. Bühring in Potsdam entfernen wir Weisheitszähne schonend, mit moderner 3D-Diagnostik und individueller Anästhesieform. Die Behandlung umfasst Voruntersuchung, Aufklärungsgespräch, den eigentlichen Eingriff sowie eine engmaschige Nachsorge.

In der Regel übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die operative Entfernung. Zusatzleistungen wie Sedierung oder 3D-Röntgen (DVT-Aufnahmen) sind privat zu tragen.

Mögliche Symptome

Bemerken Sie eines oder mehrere Anzeichen bei sich? Oder Sie sind sich unsicher, ob es vom Weisheitszahn kommt? Dann vereinbaren Sie einen Termin in unserer Praxis für Oralchirurgie Dr. Bühring in Potsdam!

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Weisheitszähne ziehen: Wann ist das sinnvoll?

Wie schlimm ist eine Weisheitszahn-OP?

Diese Frage hören wir oft — und sie ist berechtigt. Vielleicht haben Sie Geschichten von Bekannten gehört, vielleicht macht Sie schon das Wort „Operation" nervös. Beides ist verständlich.

Was wir Ihnen ehrlich sagen können: Eine Weisheitszahn-OP ist heute ein gut planbarer, routinierter Eingriff.

Während der OP spüren Sie keinen Schmerz, höchstens ein leichtes Druckgefühl. Dafür sorgt eine zuverlässige örtliche Betäubung (auf Wunsch auch eine Sedierung oder Vollnarkose).

Die ersten zwei bis drei Tage danach sind die spürbarsten: etwas Schwellung, eine eingeschränkte Mundöffnung, ein leichter Wundschmerz. Mit Kühlung und den passenden Schmerzmitteln kommen die meisten gut zurecht.

Wenn Sie Angst haben, sagen Sie es uns bitte. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern wichtig für die Planung. Wir nehmen uns dann mehr Zeit und gehen erst weiter, wenn Sie sich sicher fühlen.

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Weisheitszähne entfernen: Wie läuft das bei uns ab?

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Häufige Fragen

In unserer Praxis für Oralchirurgie Dr. Bühring Potsdam rechnen wir mit etwa 15 bis 30 Minuten pro Zahn — abhängig davon, wie der Zahn liegt und ob er bereits durchgebrochen ist.

Werden alle vier Weisheitszähne in einer Sitzung entfernt, dauert der gesamte Eingriff in der Regel rund eine Stunde.

Während der OP spüren Sie keinen Schmerz, höchstens ein leichtes Druckgefühl. Dafür sorgt eine zuverlässige örtliche Betäubung, auf Wunsch auch eine Sedierung oder Vollnarkose. In den ersten Tagen danach kann es zu Wundschmerzen kommen, die sich mit den verordneten Schmerzmitteln gut beherrschen lassen.

Das hängt von Ihrem Befund, Ihrem Zeitplan und der gewählten Anästhesieform ab.

Unter Vollnarkose oder Sedierung werden meist alle vier Zähne in einer Sitzung entfernt.

Bei örtlicher Betäubung entscheiden sich viele Patienten für eine seitenweise Vorgehensweise — also erst links, später rechts.

Wir besprechen mit Ihnen, was für Sie am sinnvollsten ist.

Sobald die Betäubung nachlässt, dürfen Sie etwas Weiches und Lauwarmes zu sich nehmen: Suppe, Kartoffelpüree, Joghurt, Rührei.

Auf Heißes, Hartes, sehr Saures und Krümeliges sollten Sie in den ersten Tagen verzichten.

Auch auf Kaffee, Alkohol und Nikotin verzichten Sie idealerweise mindestens 48 Stunden.

Etwa eine Woche Pause ist sinnvoll.

Körperliche Anstrengung erhöht den Blutdruck und damit das Risiko für Nachblutungen und Schwellungen.

Auch Sauna, heiße Bäder und Sonnenbäder bitte in dieser Zeit meiden.

Idealerweise verzichten Sie für mindestens 48 bis 72 Stunden auf das Rauchen — je länger, desto besser.

Der Rauch reizt die Wunde, verengt die Blutgefäße und bremst die Heilung spürbar. Hinzu kommt der durch das Ziehen am Filter entstehende Unterdruck im Mund, der das schützende Blutgerinnsel aus der Wunde lösen kann. Die Folge ist eine sehr schmerzhafte Wundheilungsstörung, die sogenannte Alveolitis.

Wenn Sie dauerhaft rauchen, ist die OP ein guter Anlass, zumindest in den ersten Tagen ganz darauf zu verzichten.

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